In meinem Garten begegnen sich in diesen Tagen Frühlingsblumen, die sich dem Licht entgegenstrecken, und meine Skulpturen, geformt aus Erde und durch Feuer verwandelt. Was unter der Oberfläche verborgen lag, zeigt sich nun in Knospen, in Blättern, in Blüten, ...
Wie die Pflanzen nach oben wachsen, so entstehen auch meine Arbeiten: aus einem inneren Drang heraus. Sie sprechen von Wandel, von Verletzlichkeit und von der Kraft, sich immer wieder neu in die Welt zu wagen. Der kunstgARTen wird zu einem stillen Resonanzraum für das, was entsteht, was sich verbindet und was bleibt.