Skulpturen und Gefäße aus dem Feuer

 

 

 

Der Rauchbrand ist eine alte, archaische Brenntechnik für Keramik, bei der das Feuer unverwechselbare Spuren auf der unglasierten Oberfläche der Keramiken hinterlässt. Das Spiel mit den Elementen zwingt dazu die Kontrolle abzugeben. Die Arbeit ist plötzlich kein „Monolog“ mehr, in dem nur der Künstler bestimmt, was gesagt wird. Er ist gezwungen mit den Elementen zu kommunizieren. Beim Aufbauen meiner Keramiken sowie dem langsamen Trocknen und geduldigen Polieren sind es die Erde und das Wasser. Beim Tonnenbrand übernimmt das Feuer und bemalt zusammen mit der Luft die Keramiken.

 

 

Schon bei der ersten Begegnung mit dem Rauchbrand war klar, dass diese archaische und arbeitsaufwendige Methode für mich wie geschaffen ist. Das Spiel mit den Elementen zwingt mich dazu die Kontrolle abzugeben. Die Arbeit ist plötzlich kein „Monolog“ mehr, in dem ich bestimme, was gesagt wird. Ich bin gezwungen mit den Elementen zu kommunizieren. Beim Aufbauen meiner Keramiken sowie dem langsamen Trocknen und geduldigen Polieren sind es die Erde und das Wasser. Beim Tonnenbrand übernimmt das Feuer und bemalt zusammen mit der Luft die Keramiken. Die lebhaften, spiegelglatten Oberflächen verführen den Betrachter sie zu berühren und bieten für das Auge immer wieder neue Details zu entdecken.

 

 

 

Bilder können nur einen unvollständigen Eindruck meiner Arbeiten vermitteln. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die die Dinge fühlen und von allen Seiten betrachten müssen, um sie zu erfahren, können Sie mich gerne in meiner Werkstatt besuchen.